Kraiburg TPE führt regelmäßig Werkstoffprüfungen durch

Werkstoffpruefungen

Führen Sie in Ihrem Labor, Institut oder Ihrer Forschungseinrichtung auch Werkstoffprüfungen durch? Dann sind Sie hier genau richtig.

In unserem neuen Blogbeitrag geht es nämlich darum, wie Materialprüfungen anhand von BINDER-Schränken problemlos und effektiv durchführt werden.

Wir waren erst kürzlich bei der Firma Kraiburg TPE in Waldkraiburg und haben mit Laborleiter Robert Klier über seinen Job gesprochen. Das Unternehmen stellt Thermoplastische Elastomere her, die zum Beispiel für die Herstellung von Zahnbürstengriffen, Kinderspielzeug oder Schalthebeln in Autos benötigt werden. Das Granulat selbst muss einer Werkstoffprüfung unterzogen werden und das oftmals in Verbindung mit anderen Materialien wie beispielsweise Fette.

Anforderungen an Materialprüfungen im Labor

Diese Werkstoffprüfungen werden unter anderem bei hohen oder wechselnden Temperaturen in Trocken- und Wärmeschränken durchgeführt. Der Laborleiter sagte zu uns im Interview: „Die Standardtests in einem Trocken- und Wärmeschrank dauern zwischen 24 und 72 Stunden bei 70 bis 150 °C.“ Dabei wird die Qualität des Materials überprüft. Auch die Rohstoffe selbst, die Kraiburg TPE verwendet, werden in verschiedenen Materialprüfungen in BINDER-Schränken gestresst und getestet. Laborleiter Klier hat übrigens mit den BINDER-Schränken so gute Erfahrungen gemacht, dass er neben 16 Trocken- und Wärmeschränken auch einen Wechselklimaschrank und einen Vakuumtrockenschrank im Einsatz hat.

Prüfung des Materialverhaltens bei Umwelteinflüssen

Viele Werkstoffe reagieren empfindlich auf bestimmte Einwirkungen wie beispielsweise Feuchtigkeit und Wärme. Bei den Thermoplastischen Elastomeren ist hingegen wichtig, dass die Störfaktoren zu keinerlei Veränderungen führen. Aus dem Grund sind die Werkstoffprüfungen für das bayerische Unternehmen auch so wichtig, um zu zeigen, dass sich die Werkstoffproben in den unterschiedlichen Prüfverfahren nicht verändern.

Wichtig ist in dem Zuge auch, dass zwischen zerstörenden Werkstoffprüfungen und zerstörungsfreien Prüfverfahren unterschieden wird. Wie der Begriff schon sagt, wird bei den zerstörenden Verfahren beispielsweise die Oberfläche von Werkstoffen verändert beziehungsweise angegriffen. Bei den zerstörungsfreien Versuchen wird die Qualität eines Prüfstoffes getestet, ohne sein Material zu beschädigen. Und das trifft jetzt eher auf die Materialtests von Kraiburg TPE zu.

Sie möchten erfahren, welcher Trocken- bzw. Klimaschrank der richtige für Ihre Art der Prüfung ist? Unser interaktiver Produkt-Finder hilft Ihnen dabei. Nach ein paar Fragen, z. B. nach den verwendeten Stoffen bei Materialtests, sprechen wir Ihnen eine konkrete Empfehlung aus und Sie können den Schrank direkt anfragen.

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